Im Netz gibt es noch mehr zu entdecken - aber Vorsicht

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Im Internet gibt es sehr viele Seiten, auf denen Produkte vorgestellt werden - zum Beispiel Blogs, aber auch mehr und mehr das Videoportal YouTube. Oft bekommen Verbraucher dort den Eindruck, dass echte Käufer ehrliche Empfehlungen verbreiten. Doch nicht immer urteilen die vermeintlichen Tester unabhängig: Viele erhalten Geld für ihre Bewertung oder dürfen die Ware behalten.
Auch gibt es Verdeckte Werbung in YouTube-Videos
Auf YouTube sind Stars wie Sami Slimani und Bibi mit ihren Produktempfehlungen berühmt geworden. Weit über eine Million Zuschauer liken, bewerten oder sind Follower. Meist präsentieren die YouTube-Stars Kosmetik und erzählen, was sie im Drogeriemarkt gekauft haben. Die Hersteller zahlen dafür in der Regel ein Honorar. Wie hoch die Honorare sind, darüber schweigen sich die Stars aus. Werbung muss auch im Internet klar erkennbar sein. Nicht alle YouTube-Stars halten sich daran.
Beliebt ist es im Internet und auch in der klassischen Werbung Aussagen von Menschen auf der Straße zu erhalten, die sich positiv zum Produkt äußern. Darauf setzt zum Beispiel der Brillenhersteller Fielmann. Ob die Aussagen wirklich spontan sind oder von Schauspielern gemacht werden, können Verbraucher oft nur schwer beurteilen.
Fielmann gab bereits zu: Die Leute würden auf der Straße angesprochen. Was sie sagen, sei nicht vorgegeben - aber sie würden für die Werbung bezahlt.
Auch ein Fernsehspot des Kosmetikherstellers Dove wirkte wie eine spontane Straßenumfrage. Dove gab zu, die Interviews lange vorher zu planen, die teilnehmenden Frauen über eine Agentur zu buchen und in das Thema einzuführen.
Produkttests
Einige Hersteller rufen im Internet dazu auf, neue Produkte zu testen. Zum Beispiel der Kaffee-Produzent Melitta: Die Ware gibt es geschenkt. Die Tester sollen den Kaffee kostenlos ausprobieren und möglichst vielen davon erzählen. Kein Wunder, dass nach Auskunft von Melitta bis zu 99 Prozent der Tester den Kaffee empfehlen.
Melittas Aussage dazu: "Die kostenfreie Ware spielt sicher auch eine Rolle für eine gute Bewertung, dennoch werden die Tester ausdrücklich aufgefordert, ihre ehrliche Meinung abzugeben."
Ärgerlich und nervend sind auch Spam-Mails, also E-Mails, die automatisch an jede erreichbare E-Mail-Adresse versendet werden. Sie haben zu massivem Abwehrverhalten beim Rezipienten geführt.
Überhaupt ist ein Problem der Direktwerbung die zunehmende Überschüttung der Verbraucher mit „Werbepost”. Um den daraus resultierenden Ablehnungsreaktionen zu begegnen wird zunehmend nur noch an Adressaten versendet, die vorher ihr Einverständnis erklärt haben, was naturgemäß im elektronischen Bereich möglich ist. 
Telefonwerbung ist für viele Verbraucher noch immer ein tägliches Ärgernis, dabei ist sie oft schlichtweg verboten. Im  Jahr 2020 hat die Bundesnetzagentur Bußgelder in Höhe von 1,35 Millionen Euro verhängt.
Wer an weiteren Details interessiert ist bei der Verbraucherzentrale Hamburg gut aufgehoben.

 

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