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Die Krupps - in Norddeutschland


 

Zeitweise war die Friedrich Krupp AG das zweitgrößte Unternehmen Europas und weltweit bekannt und geachtet. Ganze Regionen wurden bis heute geprägt, wenn wir zum Beispiel an den Kurbelwellenpark in Glinde denken.
Krupp ist der Name einer deutschen Familiendynastie von Industriellen des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Familie stammt ursprünglich aus den Niederlanden. Der in die noch ländliche Stadt Essen migrierte  Arnold oder Arndt Krupp wurde im Verzeichnis der Essener Kaufmannsgilde 1587 als erster Krupp erwähnt. Er war derjenige, der  der Familie zum ersten Vermögen verhalf als Händler von zunächst Gewürzen, Wein, Vieh aber auch Eisen. Mit den Erlösen erwarb er unter anderem Grundstücke. Die Pest kam nach Essen, viele, die überleben wollten flohen. Nur nicht der gewiefte Kaufmann Arndt Krupp, er blieb. Für sehr wenig Geld erwarb er die Anwesen vieler fliehenden und vermehrte das Vermögen noch einmal um ein mehrfaches in dem er Waffen an die kriegführenden Parteien im Dreißig-Jährigen Krieg verkaufte. Sein Sohn Arndt übernahm die Geschäfte und trieb auch danach weiter Handel mit Gewehren. Die trotzdem bis hierhin unbedeutende Stadt Essen bekam so den Beinamen Stadt der Büchsenmacher. Angehörige der Familie Krupp waren damals über 112 Jahre lang in drei Generationen ununterbrochen als Stadtsekretäre von Essen in einflussreicher Position. 
Arnold Krupp (1660 – 4. April 1734), Dr. jur., war sogar von 1703 bis 1734 Bürgermeister der Stadt Essen.
Von seiner Schwiegertochter  Amalie Krupp , die ziemlich jung verwitwet war, stammt dann der Kauf  der Hütte zur guten Hoffnung, der zweitältesten Eisenhütte des späteren Ruhrgebietes, die sie 1799 aus einem Bankrott günstig erworben hatte. 
Diese Hütte erhielt von ihr 1807 ihr Enkel Friedrich zur Verlobung.
Auf der Hütte wurde er schon 1805 als Betriebsleiter eingesetzt, er war erst 20 Jahre und konnte erste Erfahrungen in der Metallurgie machen. Es lief aber alles nicht so zufriedenstellend, Amalie  machte eine Kehrtwendung, nahm Friedrich die Hütte wieder ab um sie dann  zu einem Vielfachen des von ihr bezahlten Einstandspreises wieder zu verkaufen.
Die Gute Hoffnung ging später an die Brüder Franz und Gerhard Haniel sowie Heinrich Arnold Huyssen, die mit der Gutehoffnungshütte den lange Zeit größten Arbeitgeber des späteren Oberhausen aufbauten. 1970 waren es 95810 Mitarbeiter.
Friedrichs Bemühungen englischen Gussstahl auf dem Kontinent zu fertigen führten noch nicht zu einem großen Erfolg, erst als der Sohn Alfred einstieg sollte sich dies ändern. Das Unternehmen Krupp beschäftigte zum Zeitpunkt des Todes von Friedrich noch vier Arbeiter, die sein 14-jährigen Sohn Alfred zusammen mit der Fabrik und 10.000 Talern (etwa 200.000 Euro) Schulden übernahm. Alfred Krupp (* 26. April 1812 in Essen; † 14. Juli 1887 ebenda, eigentlich Alfried Krupp) war ein deutscher Industrieller und Erfinder. Er baute die von seinem Vater  gegründete Kruppsche Gussstahlfabrik, die heute in der ThyssenKrupp AG aufgegangen ist, zum damals größten Industrieunternehmen Europas aus. Dies bewerkstelligte er zunächst mit der Herstellung nahtloser Radreifen, die beim Ausbau des Eisenbahnwesens reißenden Absatz fanden, und später vor allem mit der Produktion von Rüstungsgütern. Alfred Krupp war der größte Waffenproduzent seiner Zeit, was ihm den Beinamen Kanonenkönig einbrachte. Seine verbesserten Artilleriegeschütze trugen sehr zum deutschen Sieg im Deutsch-Französischen Krieg bei. 
Die Firma beginnt 1846 mit der Herstellung von Eisenbahnachsen und -federn. Den ersten Großauftrag erteilt 1849 die Köln-Mindener Eisenbahn: 2400 Trag- und 400 Stoßfedern.
1852/1853 ließ sich Alfred Krupp den nahtlosen Radreifen als sicheres, bruchgeschütztes Eisenbahnrad patentieren. Krupp verkaufte für Jahrzehnte seine Radreifen an die meisten nordamerikanischen Eisenbahnen und begründete so den Erfolg seines Unternehmens. Die drei Ringe des 1875 eingeführten Firmensymbols erinnern daran bis heute als Element im Firmenzeichen der ThyssenKrupp AG.
Ein weiterer Meilenstein war dann Das Patent:
Alfred Krupp erhält 1854 ein amerikanisches Patent auf seine nahtlosen Eisenbahnradreifen.
Der Schienenverkehr wird mit diesen Reifen sicherer und schneller.
Im Essener Stadtteil Bredeney wird für die Familie die legendäre Villa Hügel  1870–1873 von Alfred Krupp errichtet. Die Villa verfügt auf ihren 8.100 Quadratmetern Wohn- und Nutzfläche über 269 Räume und liegt – an prominenter Stelle über dem Ruhrtal und dem Baldeneysee – im 28 Hektar großen zugehörigen Hügelpark. In der Folgezeit gingen dort Monarchen, Präsidenten, Generäle, Kardinäle und Staatsoberhäupter ein und aus. Für den Kaiser wurde ein eigenes Zimmer eingerichtet.
Rudolf Diesel, MAN und Krupp beschließen 1893 in einem Konsortialvertrag, Diesels Erfindung auszuwerten, um einen Dieselmotor zu entwickeln.
Krupp übernimmt am 19. August 1896 die Germaniawerft in Kiel.
1902: Bau des ersten deutschen Versuchs-U-Bootes „Forelle“ auf der Kruppschen Germaniawerft.
Friedrich Alfred Krupp (* 17. Februar 1854 in Essen; † 22. November 1902 ebenda)  verstarb 1902 ohne männlichen Erben. In seinem Testament verfügte er deshalb, dass das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden sollte. Seine älteste Tochter Bertha erbte im Alter von 16 Jahren das Unternehmen durch Fideikommiss, das auch für die folgenden zwei Generationen verbindlich sein sollte. Nach ihrer Heirat mit Gustav von Bohlen und Halbach 1906 übernahm dieser den Vorsitz im Aufsichtsrat der Friedrich Krupp  AG. Durch königlich-preußischen Erlass wurde es den Eheleuten gestattet, den Namen Krupp dem Name von Bohlen und Halbach voranzustellen und somit den Namen Krupp von Bohlen und Halbach zu führen, soweit und solange persönliche Inhaberschaft für das Unternehmen vorlag. 
Vorsitzender des Direktoriums für Finanzwesen und damit maßgeblich bestimmend bei der Wahl der Geschäftsfelder war ab 1. Oktober 1909 bis 1918 jedoch Alfred Hugenberg, der den Rüstungskonzern durch den Ersten Weltkrieg führte. Hugenberg wurde später Adolf Hitlers erster Wirtschafts- und Landwirtschaftsminister im Kabinett 1933. 
Die Friedrich Krupp Germaniawerft in Kiel war die erste deutsche Werft, die später U-Boote in größerem Umfang herstellte. Die Schiffbaubetrieb am Ostufer der Hörn im Kieler Ortsteil Gaarden-Ost war seit dem Ende des 19. Jahrhunderts einer der bedeutendsten Auftragnehmer der Kaiserlichen Marine und ab 1935 der Kriegsmarine.
Im Ersten Weltkrieg steigerte Krupp dank staatlicher Aufträge seine Rüstungsproduktion. Nach Kriegsende untersagte der Friedensvertrag von Versailles die Waffenherstellung. Krupp versuchte sich daher in neuen Geschäftsbereichen. Lastwagen, Lokomotiven, Bagger, aber auch ein Motorläufer (heute: sagt man Motorroller dazu) und Registrierkassen sollten Verluste durch weggebrochene Rüstungsaufträge ausgleichen.
Ein Meilenstein bei Krupp war 1926: Unter dem Namen WIDIA brachte Krupp ein gesintertes Hartmetall auf den Markt, das sich als Werkstoff für Werkzeuge hervorragend eignet.
In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Fertigung von Waffen, Schiffen und Flugzeugen wieder aufgenommen.
In Glinde entsteht 1934 ein Werk zur Herstellung von Kurbelwellen für Flugzeuge . Krupp legte in den folgenden zwei Jahren auch eine Siedlung für Beschäftigte an. Die Grundstücke dazu waren einheitlich  1100 m² groß, darauf standen auch Stelle für Kleintierhaltung, so dass man eine Eigenwirtschaft betreiben konnte. 
Die Einwohnerzahl in Glinde, im heutigen Hamburger Speckgürtel stieg zu der Zeit von 350 auf etwa 500 Einwohner. Die Kruppsiedlung sowie die Heereszeugamtsiedlung legten den Grundstein für das Wachstum des Ortes durch Industrie- und Militäreinrichtungen im Nationalsozialismus.
Während der Zeit bringt man die Regierung auch in eine gewisse Abhängigkeit, die zu einer einmaligen und in der Geschichte sich nie wiederholten Sondergesetzgebung führte bekannt unter der Bezeichnung Lex Krupp.
Die Familie Krupp stand in engem Kontakt zu den Machthabern, so traf sich alleine Gustav Krupp von Bohlen und Halbach in den Jahren 1934 bis 1940 zehnmal mit Hitler. Zum einen sollte der Name Krupp auf Ewigkeit in der Familie erhalten bleiben. Und man wollte persönliche Steuervorteile bekommen. Die zukünftigen Erbschaften hätten die Firma stark belasten können. 
1942 übertrug Gustav von Bohlen und Halbach aus gesundheitlichen Gründen die Leitung der Firma an seinen Sohn Alfried Krupp von Bohlen und Halbach. Am 12. November 1943 erließ die Regierung dann  eigens das Reichsgesetz, die sogenannte Lex Krupp. Der Konzern wurde mit Wirkung vom 15. Dezember 1943 von einer Aktiengesellschaft in ein Familienunternehmen mit besonders geregelter Nachfolge umgewandelt. Mit diesem Gesetz wurde es der Firma (bzw. der Familie) Krupp ermöglicht, 400 Millionen Reichsmark an Erbschaftsteuer zu sparen. Die Alleineigentümerin Bertha Krupp von Bohlen und Halbach bestimmte umgehend ihren ältesten Sohn Alfried als ihren Nachfolger und überschrieb  ihm alle Firmenanteile. 
Die Krupp`schen Firmen setzten während des Zweiten Weltkrieges auch Zwangsarbeiter ein, wie alle deutschen Montankonzerne auf Aufforderung und Anweisung der Politik und als Ersatz für eingezogene Stammarbeiter. 
Im Zweiten Weltkrieg waren dann die verschiedenen Krupp-Werke regelmäßig bevorzugte Angriffsziele. 
Die Werftanlagen der Germaniawerft in Kiel wurden nach Ende des Zweiten Weltkriegs auf Anordnung der britischen Besatzungsmacht demontiert und das Unternehmen aufgelöst. Ein kleiner Teil des früheren Werftgeländes wird von ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS, früher HDW) eingenommen. Auch andere stehengebliebene Werke wurden abgebrochen und gingen als Reparationsleistungen an die Siegermächte. Das Vermögen des alleinigen Besitzers der Krupp-Werke wurde einbehalten und Alfried Krupp verhaftet.
In Glinde wurden rund 3.000 Kurbelwellen für Flugzeuge von den 1930-er Jahren bis 1945 monatlich produziert und machten aus dem Dorf Glinde in kürzester Zeit einen wichtigen deutschen Industriestandort. 
Alfried musste sich nun strafrechtlich verantworten. Im sog. Krupp-Prozess 1948, einem der Nürnberger Prozesse, kam es zur Anklage wegen mehrerer Vorwürfe. Das Gericht verkündete bereits nach kurzer Prozessdauer im April 1948 den Freispruch von der Anklage des Angriffskrieges und der Verschwörung (Anklagepunkte I und IV), deren Begründung durch die Ankläger unhaltbar schien. Der Prozess war aber einer von drei Prozessen, die einen wirtschaftsstrafrechtlichen Hintergrund hatten (Flick-Prozess, I.G.-Farben-Prozess).  Verurteilt wurde Alfried letztendlich wegen „Plünderung“ und „Sklavenarbeit“ . Das Urteil wurde am 31. Juli 1948 verkündet. In der Urteilsbegründung wurde der Einwand der Verteidigung, die Vorschriften des Haager Abkommens könnten auf den „totalen Krieg“ nicht mehr angewandt werden, vom Gericht „auf das entschiedenste zurückgewiesen“. 
Alfried Krupp von Bohlen und Halbach wurde wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verstößen gegen das Kriegsrecht zu einer Gefängnisstrafe von zwölf Jahren und Einziehung seines gesamten Vermögens verurteilt. Zehn von elf mit ihm angeklagte Manager wurden ebenfalls verurteilt. Sie wurden allesamt mit einer Ausnahme im Zeitraum bis 1952 begnadigt.
Begründet wurde dies wegen der Verbrechen gegen die Zwangsarbeiter, auf die Vorbereitung des Krieges sowie auf die aktive Rolle bei der Ausplünderung und Deindustrialisierung der von Deutschland besetzten Länder. Angeführt wurde auch die Beschlagnahme des Elmag-Werkes in Mühlhausen und die völkerrechtswidrige Beschäftigung und Misshandlung von Zwangsarbeitern.
Krupp hatte nach Angabe des Gerichtes innerhalb ganz Deutschlands 69.989 ausländische Zivilarbeiter und 4978 KZ-Häftlinge beschäftigt; in den Krupp-Werken wurden auch 23.076 Kriegsgefangene eingesetzt.
Zur Beschlagnahmung des Vermögens kam es in den westlichen Besatzungszonen dann aber nicht mehr, im östlichen Sektor schon.
Alfried Krupp von Bohlen und Halbach verbüßte übrigens nur einen kleinen Teil seiner Strafe im Militärgefängnis in Landsberg am Lech, bis er am 31. Januar 1951 amnestiert und vorzeitig aus der Haft entlassen wurde.  Auch der Teil des Urteils, der die Beschlagnahme des Krupp-Vermögens verfügt hatte, wurde aufgehoben.
Für die weitere Expansion des Konzerns zeichnet eine besondere Person verantwortlich. Alfried Krupp ernannte 1953 Berthold Beitz (* 26. September 1913 in Zemmin, heute ein Ortsteil von Bentzin; † 30. Juli 2013 in Kampen, Sylt) zum Generalbevollmächtigten. 
1938 kam dieser schon nach Hamburg. Nach einer Lehre zum Bankkaufmann ging er zunächst zur Rhenania-Ossag, einem Tochterunternehmen der Royal Dutch Shell. Rhenania-Ossag Mineralölwerke AG ist der ehemalige Name eines deutschen Mineralölunternehmens. Es heißt heute Shell Deutschland Oil GmbH.
Nach dem Zweiten Weltkrieg, im August 1946 wurde er durch die britische Besatzung zum Vizepräsidenten des Zonenamtes des Reichsaufsichtsamtes für das Versicherungswesen in Hamburg ernannt. Von 1949 bis 1953 war er Generaldirektor der Versicherungsgesellschaft Iduna-Germania in Hamburg.
In dieser Eigenschaft traf er sich im Sommer 1952 eher zufällig mit Alfried Krupp. Das war  im Essener Atelier des Bildhauers Jean Sprenger, bei dem er eine repräsentative Plastik bestellt hatte. Diese war für die Eingangshalle des von ihm in Auftrag gegebenen, neuen Gebäudes der Iduna-Germania-Versicherung in Hamburg. Einige Wochen später, am 26. September 1952, kamen Alfried Krupp und Berthold Beitz im Hamburger Hotel Vier Jahreszeiten erneut zusammen und Krupp bot Beitz die Position eines Generalbevollmächtigten des Konzerns an.
Dieser willigte ein und wurde im November 1953, nach der Rückübertragung des Unternehmens, zu Alfried Krupps engstem Vertrauten und übte das Amt als Generalbevollmächtigter bis 1967 aus.
Ein Meilenstein des Konzerns war die Tauchkugel 1960:
J. Piccard und D. Walsh erreichen mit einer von Krupp hergestellten Tauchkugel als Erste den tiefsten Punkt des Meeres, ca. 11.000 m unter dem Meeresspiegel.
Gefertigt wurden aber trotz allem Schiffe, Kriegsschiffe in Hamburg, U-Boote in Emden, Panzer und Lokomotiven in Kiel usw.
Alfried Krupp von Bohlen und Halbach starb am 30. Juli 1967. 
An seinem Sarg zogen 18.000 Menschen vorbei; bei der Trauerfeier sprach der damalige Bundespräsident Heinrich Lübke.
Er war die letzte Person mit diesem Nachnamen. Der Namenszusatz „Krupp“ vor dem Nachnamen war laut Verfügung Wilhelms II. wie auch der Lex Krupp Adolf Hitlers nur von solchen Personen zu führen, die auch Inhaber der Firma Krupp waren. Mit dem Übergang des Unternehmens in eine Stiftung wurde diese gesetzliche Anordnung gegenstandslos.
Und dies war vor allem den Anstrengungen von Berthold Beitz zu verdanken. 
Durch den Erbverzicht des einzigen Sohnes Arndt von Bohlen und Halbach, und Berthold Beitz gelang dies herbeizuführen, ging das gesamte Vermögen der Familie in die gemeinnützige Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung über.
Mehr aber noch von Berthold Beitz:
Ab 1970 war dieser Aufsichtsratsvorsitzender im Krupp-Konzern.
Neben seiner Hauptaufgabe Krupp wurde er bekannt für sein Engagement insbesondere im kulturellen und sportlichen Austausch mit der Sowjetunion bzw. Russland . Er gehörte daher seit dem Kabinett Willy Brandt regelmäßig zum Beraterstab der Bundesregierungen für die Ost-Aussöhnung mit Polen und der Sowjetunion/Russland. Berthold Beitz war ab 1972 Mitglied im Nationalen Olympischen Komitee Deutschlands und von 1972 bis 1988 auch Mitglied im Internationalen Olympischen Komitee (IOC) sowie zwischen dem 26. Juli 1984 und 1988 dessen Vizepräsident. Seit 1988 war er Ehrenmitglied des IOC.
1989 wurde er Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrates. Diesen Status hatte er seit 1999 auch in der ThyssenKrupp AG.
Seit der Fusion 1999 mit der Thyssen AG trägt der Konzern den Namen ThyssenKrupp.
Heute (Stand 2017) beschäftigt der Konzern weltweit rund 161.000 Mitarbeiter und hat einen Umsatz von rund 43 Mrd. Euro. In den Forbes Global 2000 der weltgrößten börsennotierten Unternehmen belegte die Thyssenkrupp AG Platz 724. 

Handel Klingenberg

 

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