A-Z

Bundesgartenschauen

Die Hansestadt Rostock hat offiziell den Zuschlag für die Ausrichtung der Gartenschau 2025 erhalten. Es wird wieder eine Bundesgartenschau (BUGA) werden. Die Planungen sehen Investitionen von mehr als 100 Millionen Euro vor. Unter anderem soll eine Fußgängerbrücke über die Warnow gebaut werden, die Hauptverkehrsader Am Strande soll tiefergelegt und gedeckelt werden und die frühere Deponie in Dierkow soll entwickelt werden. In der Innenstadt soll eine Flaniermeile entstehen, das marode Volkstheater, die  Planungen dafür laufen auch schon länger, wird neugebaut, sowie das Archäologische Landesmuseum mit zusätzlichen Freiflächen im Stadthafen. Das Gelände, wo 2003 schon einmal die IGA stattfand wird Außenstandort. 

Bundesgartenschau 2025

2009 fand vom 23.4. bis 11.10. die Bundesgartenschau in Schwerin statt.
Das Motto “Sieben Gärten mittendrin” verhieß schöne Erlebnisse. Das Ausstellungsgelände war rund um das Schweriner Schloss.

Zahlen und Fakten rund um die BUGA:
•Als die "Mutter aller BUGA-Städte" gilt Hannover, denn hier wurde 1951 die allererste Bundesgartenschau veranstaltet.
•Die BUGA mit der längsten Öffnungszeit war mit 197 Tagen die BUGA 1967 in Karlsruhe.
•Das größte BUGA-Gelände wurde mit 235 Hektar 1981 in Kassel angelegt. 
•Kassel ist zugleich auch die Stadt mit der Bundesgartenschau, die - zumindest in kultureller Hinsicht - den größten Nachhaltigkeitseffekt für sich beanspruchen darf. Die auf der ersten Kasseler BUGA 1955 als Beiprogramm veranstaltete Documenta hat sich mittlerweile zu einer der wichtigsten Kulturausstellungen der Welt entwickelt.
•Die meisten Besucher verzeichnete die IGA 1983 in München. Die Veranstalter konnten insgesamt 11 Millionen Besucher begrüßen.
•Das höchste Gebäude auf einem BUGA-Gelände wurde 1959 in Dortmund gebaut. Der Fernsehturm "Florian" war damals mit stolzen 219,6 Metern Höhe sogar das höchste Gebäude in Deutschland.
•Die erste Bundesgartenschau in den neuen Bundesländern fand 1995 in Cottbus statt. 
•Die Städte, die mit jeweils drei Gartenschauen zu den häufigsten Ausrichterstädten zählten, waren Dortmund mit den BUGAs 1959, 1969 und 1991, Stuttgart mit den BUGAs 1963, 1977 und der IGA 1993 sowie Hamburg mit den drei IGAs 1953, 1963 und 1973. Die Hansestadt richtete 2013 ihre vierte IGA aus.
•Insgesamt wurden die Bundesgartenschauen der Jahre 1951 bis 2005 von mehr als 140 Millionen Menschen besucht.
•Die Besucherfrequenz in der Nachnutzung eines BUGA-Parks ist nur bei eintrittspflichtigen Anlagen annähernd genau festzustellen. Bei diesen Parks liegt der Essener Gruga-Park mit über 115 Millionen Besucher seit seiner Gründung 1965 auf jeden Fall ganz weit vorne.

Das blaue Band der Havel verbindet diesen einzigartigen Kultur- und Naturraum und bildet die imposante Kulisse für die BUGA 2015. Die beiden Dome in Brandenburg an der Havel und in der Hansestadt Havelberg sind ihr Anfangs- und Endpunkt. Die Havelregion liegt im größten Naturpark des Landes Brandenburg, dem Naturpark Westhavelland und reicht bis in das Biosphärenreservat Mittelelbe, nach Sachsen-Anhalt hinein. Idyllisch windet sich die Havel durch die beschaulichen Ebenen bis zur Mündung in die Elbe.

Der Standort für die IGA Berlin 2017: mit den "Gärten der Welt", Teilen des Kienbergs und Wuhletals stehen ca. 82 Hektar zur Verfügung.
2019 kommt Heilbronn, 2021 Erfurt und 2023 Mannheim.
Zur Zeit ist Berlin vom 13. April bis zum 15. Oktober 2017 zum Austragungsort der Internationalen Gartenausstellung (IGA) - des größten Gartenfestivals in Deutschland.
Nähere Infos hier ...
 

IGS

 

Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Wir verwenden Google analytics.