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Hamburg

Die Freie und Hansestadt Hamburg (niederdeutsch Friee un Hansestadt Hamborg, Abkürzung: HH oder FHH) ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland. Hamburg ist mit 1,75 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands sowie die achtgrößte in der Europäischen Union. Hamburg gliedert sich in sieben Bezirke. Die Stadt bildet das Zentrum der fünf Millionen Einwohner zählenden Metropolregion Hamburg.

Der Hamburger Hafen an der Elbe ist der größte Seehafen Deutschlands und gehört zu den zwanzig größten Containerhäfen weltweit. Zudem ist Hamburg seit 1996 Sitz des Internationalen Seegerichtshofs (ISGH).


Die älteste urkundliche Erwähnung datiert aus dem 7. Jahrhundert. 

Das Bistum Hamburg wird errichtet. Die Stiftungsurkunde wurde am 15. Mai 834 vom fränkischen Kaiser Ludwig dem Frommen verliehen.

835 Auf einer Synode, die wahrscheinlich in Diedenhofen abgehalten wurde, wurde das Erzbistum Hamburg gegründet. Ansgar wurde mit der Leitung dieses Erzbistums beauftragt und von Drogo von Metz zum Bischof geweiht.

Durch seinen Vertrag mit Lübeck im Jahr 1241 wurde Hamburg einer der Gründungsorte der Hanse. Hamburg ist Industrie- und Handelsstandort.
 

Die ältesten festen Behausungen datieren auf das 4. Jahrhundert v. Chr. für die Ortschaft, die von dem antiken Wissenschaftler Claudius Ptolemäus noch als Treva bezeichnet wurde. Vom 4. bis ins 6. Jahrhundert siedelten sich Sachsen im nordelbischen Raum an.

 

Besondere Ereignisse der Neuzeit waren der große Hamburger Brand 1842, die Choleraepidemie 1892, der erhebliche Flächen- und Bevölkerungszuwachs 1937/38 durch das Groß-Hamburg-Gesetz, die Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg 1943, die Zerstörung der jüdischen Gemeinde, die Errichtung des Konzentrationslagers Neuengamme und seiner zahlreichen Nebenlager im Stadtgebiet, die Sturmflut 1962, die Anbindung an das internationale Straßennetz und den Flugverkehr (Finkenwerder und Fuhlsbüttel), die Veränderung im Hafen und die Auseinandersetzungen um die Hafenstraße in den 1980er-Jahren.

Was ist los in Hamburg?

 

827. Hafengeburtstag Hamburg

Mittlerweile werden jedes Jahr mehr als eine Million Besucher erwartet.

Termin 2017: 5. bis 7.Mai

www.hamburg.de/hafengeburtstag
 

Hamburger Dom

Das größte Volksfest des Nordens. Dreimal im Jahr geht es rund auf dem Heiligengeistfeld.

Rund 250 Attraktionen auf der 1,6 km langen Meile lassen keine Langeweile aufkommen.


 

Hamburg Cruise Days 2017



 

Die lange Nacht der Museen in Hamburg

Einmal im Jahr ist es soweit. Meist mehr als 50 museale Einrichtungen öffnen ihre Räume zwischen 18 Uhr und 2 Uhr morgens. Dazu Essen und Trinken und ein vielfältiges Programm mit mehr als 600 Einzelveranstaltungen. Shuttle-Service und kostenfreie Zufahrt ist im Preis enthalten.


 

Hamburger Theaternacht

Die Nacht in der mehr als 40 Bühnen die Saison mit einer gemeinsamen Spezialveranstaltung eröffnen, findet einmal jährlich Anfang September statt. Dabei zeigen die Hamburger Theater eine ganze Nacht lang ihre Vielfalt, ihre Einzigartigkeit und ihre Unverwechselbarkeit. Die Besucher erhalten dabei Einblicke in die aktuellen Produktionen der Theater: aufwändige und puristische Inszenierungen, Traditionelles und Avantgardistisches, Gesprochenes und Gesungenes, Tragisches und Comedy, Getanztes und Improvisiertes.
Etwa 15.000 Besucher erleben die Nacht und sind zum Austausch eingeladen.
www.hamburger-theaternacht.de


 

Hamburger Nacht der Bildung

Einmal jährlich öffnen namhafte Hamburger Bildungsanbieter und ausbildende Hamburger Unternehmen zwischen 17 und 23 Uhr ihre Türen um den Besuchern einen persönlichen Einblick in die Welt des Wissens zu geben.


www.nacht-der-bildung.de

 

Nacht der Kirchen

Zu dieser Nacht wird auch einmal im Jahr eingeladen. Hamburgweit öffnen sich dann die Kirchenportale und bieten ein interessantes Programm an.


www.ndkh.eu


Erlebenswert

Das Nachtleben

Hauptstadt der Musicals

Der Aussichtsturm im Hamburger Hafen - Viewpoint Baakenhafen

Planten un Blomen im Herzen von Hamburg

Der Hamburger Hafen

Der Dahliengarten in der Nähe der Arenen
Hamburger Museen, Ausstellungshäuser und Galerien


 

Sehenswert

Der Hamburger Michel

Das Wachsfigurenkabinett Panoptikum, Deutschlands ältestes Museum seiner Art

Die Elbphilharmonie - ein Schmuckstück

Der alte Elbtunnel

Neuer Botanischer Garten - Loki-Schmidt-Garten

Hamburgs Speicherstadt und die Lichtkunst

Meisterwerke in der Hamburger Kunsthalle

Die Tropengewächshäuser Planten un Blomen

Ein spektakuläres Wahrzeichen Hamburgs: Die Köhlbrandbrücke über die Elbe

Die besondere Erfahrung Dialog im Dunkeln

Schaurig-schön Das Hamburg Dungeon in der Speicherstadt


Die Ehrenbürger der Stadt Hamburg:

Baron Friedrich Karl von Tettenborn (19. Februar 1778 zu Tettenborn, Grafschaft Sponheim, Baden; † 9. Dezember 1845 in Wien)
Oberst in der russischen Armee
Verleihung 1813
Baron von Tettenborn gelang es in den Befreiungskriegen, Hamburg und Bremen von den Franzosen zu befreien, nachdem Napoléon Bonaparte die Stadt 1810 in sein Kaiserreich eingegliedert hatte.

Fürst Gebhard Leberecht von Blücher (* 16. Dezember 1742 in Rostock; † 12. September 1819 in Krieblowitz, Schlesien)
Generalfeldmarschall der preußischen Armee
Verleihung 1816
Von Blücher wurde für seinen maßgeblichen Anteil am Sieg in der Schlacht bei Waterloo 1815 ausgezeichnet.

Graf August Otto Grote (* 1747; † 1830)
Geheimer Rat von Preußen
Verleihung 1826
Graf Grote war „außerordentlicher Gesandter“ und bevollmächtigster Minister des Königs von Preußen in der Stadt Hamburg.

James Colquhoun (* 1780; † 1855)
Generalkonsul in London und Stalhofmeister
Verleihung 1834

Georg Michael Gramlich (* 1785; † 1880)
Kaufmann und Hamburger Geschäftsträger bei der Republik Venezuela
Verleihung 1838
Verliehen für die Aushandlung eines Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrages zwischen Hamburg und Venezuela, unterzeichnet am 27. Mai 1837.

Graf Conrad Daniel von Blücher-Altona (29. Februar 1764 in Penzlin, Mecklenburg-Schwerin; † 1. August 1845 in Altona)
Oberpräsident der Stadt Altona und Geheimer Konferenzrat von Dänemark
Verleihung 1843
Verliehen in Anerkennung der besonderen Hilfe nach dem Hamburger Brand 1842.

Eduard Heinrich Flottwell (23. Juli 1786 in Insterburg, Ostpreußen; † 28. Mai 1865 in Berlin)
Oberpräsident verschiedener preußischer Provinzen
Verleihung 1843
Verliehen in Anerkennung der besonderen Hilfe nach dem Hamburger Brand 1842.

Johann Smidt (5. November 1773 in Bremen; 7. Mai 1857 ebenda)
Bürgermeister von Bremen
Verleihung 1843
Verliehen in Anerkennung der besonderen Hilfe nach dem Hamburger Brand 1842.

Heinrich Christoph Gottfried von Struve (* 1772; † 1851)
Geheimer Rat von Russland, russischer Gesandter bei den Hansestädten
Verleihung 1843
Verliehen anlässlich des 50-jährigen Dienstjubiläums. Von Struwe gründete das naturwissenschaftliche Museum in Hamburg.

Fürst Otto von Bismarck (* 1. April 1815 in Schönhausen (Elbe), Brandenburg; † 30. Juli 1898 in Friedrichsruh, Schleswig-Holstein)
Reichskanzler
Verleihung 1871
Verliehen anlässlich der Gründung des Deutschen Reichs.

Graf Helmuth von Moltke (* 26. Oktober 1800 in Parchim, Mecklenburg-Schwerin; † 24. April 1891 in Berlin)
Chef des Generalstabes der preußischen Armee
Verleihung 1871
Verliehen anlässlich der Siege in den Deutschen Einigungskriegen.

Gustav Christian Schwabe (* 1813; † 1897)
Kunstförderer und Kaufmann in London
Verleihung 1886
Gustav Christian Schwabe schenkte der Hamburger Kunsthalle 128 Gemälde aus seinem Besitz und bekam dafür die Ehrenbürgerwürde.

Johannes Brahms (* 7. Mai 1833 in Hamburg; † 3. April 1897 in Wien)
Komponist, Pianist und Dirigent
Verleihung 1889
Brahms erhielt die Ehrenbürgerwürde, da er „durch hervorragende Werke seiner Vaterstadt Ehre und Ruhm bereitet“ hat.

Graf Alfred von Waldersee (* 8. April 1832 in Potsdam; † 5. März 1904 in Hannover)
Generalfeldmarschall der preußischen Armee
Verleihung 1901
Graf von Waldersee hatte den Oberbefehl über die europäischen Interventionstruppen zur Niederschlagung des Boxeraufstands in China. Er erhielt von Hamburg die Ehrenbürgerwürde für seine „Tätigkeit im Interesse der Erhaltung des Weltfriedens“.

Paul von Hindenburg (* 2. Oktober 1847 in Posen; † 2. August 1934 in Neudeck, Ostpreußen)
Generalfeldmarschall der deutschen Armee, Reichspräsident
Verleihung 1917 (zum 70. Geburtstag)
Paul von Hindenburg galt als legendärer Militär und war bereits seit den 1860ern Offizier. Im Ersten Weltkrieg, wo er die Besetzung Ostpreußens durch russische Truppen verhinderte, wurde er als „Held von Tannenberg“ gefeiert. Im August 1916 wurden er und General Ludendorff Chefs der Obersten Heeresleitung.

Henry Everling (* 19. August 1873 in Braunschweig ; † 16. Mai 1960 in Hamburg)
Hamburger Senator
Verleihung 1948
Verliehen für seine Verdienste um das Gemeinwohl, insbesondere das Konsumgenossenschaftswesen.

Adolph Schönfelder (* 5. April 1875 in Hamburg; † 3. Mai 1966 ebenda)
Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (SPD) 1919–1933 und 1945-1961. Hamburger Senator 1926-1933 und Bürgerschaftspräsident 1946-1960.
Verleihung 1950
Schönfelder bekam die Ehrenbürgerwürde für seine Verdienste um die Zusammenarbeit zwischen Regierung und Opposition. 1948/49 war er Vize- und zugleich Alterspräsident des Parlamentarischen Rats, der das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ausarbeitete.

Max Brauer (* 3. September 1887 in Ottensen bei Hamburg; † 2. Februar 1973 in Hamburg)
Erster Bürgermeister 1946–1953 und 1957–1960
Verleihung 1960
Max Brauer, der während der Zeit des Nationalsozialismus nach Amerika emigriert war, sprach 1946 als Gastredner bei einer SPD-Veranstaltung in Planten un Blomen. Anschließend baten ihn seine Zuhörer, nicht nach Amerika zurückzukehren, sondern für das Amt des Ersten Bürgermeisters zu kandidieren. Die Wahl endet mit einem triumphalen Erfolg für die SPD.

Herbert Weichmann (* 23. Februar 1896 in Landsberg in Oberschlesien; † 9. Oktober 1983 in Hamburg)
Erster Bürgermeister 1965–1971
Verleihung 1971
Weichmann musste 1933 vor den Nationalsozialisten ins Exil flüchten. Nach seiner Rückkehr 1948 war er zunächst Finanzsenator, später Bürgermeister von Hamburg.

Herbert Dau (* 8. Dezember 1911 in Hamburg; † 7. Juli 2000 in Hamburg)
Präsident der Hamburger Bürgerschaft
Verleihung 1978
Verliehen für seine Verdienste um das Gemeinwohl.

Helmut Schmidt (* 23. Dezember 1918 in Hamburg, † 10. November 2015 in Hamburg)
Hamburger Innensenator 1961–1965, Bundeskanzler 1974–1982
Verleihung 1983
Helmut Schmidt gewann als Innensenator vor allem beim Krisenmanagement der Sturmflut 1962 großes Ansehen. In seiner Amtszeit als Bundeskanzler lagen die Ölkrisen und der Deutsche Herbst 1977. 1982 verlor er sein Amt als Bundeskanzler, als sein Koalitionspartner, die FDP eine Koalition mit der CDU einging.

Ida Ehre (* 9. Juli 1900 in Prerau, Kronland Mähren; † 16. Februar 1989 in Hamburg)
Schauspielerin, Regisseurin und Theaterleiterin
Verleihung 1985
Ida Ehre spielte vor dem Krieg auf zahlreichen europäischen Bühnen. Von den Nationalsozialisten wurde sie während des Zweiten Weltkriegs im Konzentrationslager gefangengehalten. Nach ihrer Befreiung eröffnete sie noch 1945 die Hamburger Kammerspiele, die sich unter ihrer Leitung zu einer der führenden deutschen Schauspielbühnen entwickelte.

Gerd Bucerius (* 19. Mai 1906 in Hamm, Westfalen; † 29. September 1995 in Hamburg)
Verleger und Politiker
Verleihung 1986
Bucerius war Mitbegründer und ab 1957 alleiniger Gesellschafter der Wochenzeitung Die Zeit. Über mehrere Jahre unterstützte er die defizitäre Zeit mit Einnahmen aus dem Stern. Heute hat die Zeit eine Auflage von wöchentlich 501.000 Exemplaren.

Herbert Wehner (* 11. Juli 1906 in Dresden; † 19. Januar 1990 in Bonn)
Mitglied des Bundestages 1949–1983, Bundesminister 1966-1969, 1969-1983 SPD-Fraktionsvorsitzender
Verleihung 1986
Herbert Wehner war 33 Jahre lang für den Wahlkreis Hamburg-Harburg im Deutschen Bundestag. Er gilt als einer der außergewöhnlichsten Politiker der Bundesrepublik und hält mit 78 Ordnungsrufen gegen ihn den Rekord im Parlament. Die Ehrung erfolgte in Anerkennung um die Verdienste für den Wiederaufbau des Landes und der Stadt Hamburg.

Kurt A. Körber (* 7. September 1909 in Berlin; † 10. August 1992 in Hamburg)
Unternehmer
Verleihung 1991
Kurt Körber gründete mehrere Stiftungen u. a. zum Wiederaufbau des Thalia Theaters, und der Deichtorhallen.

Alfred Toepfer (* 13. Juli 1894 in Altona; † 8. Oktober 1993 in Hamburg)
Unternehmer
Verleihung 1991
Gründete 1931 die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., die jährlich zahlreiche Preise und Stipendien zur Förderung der europäischen Einheit vergibt. Ein besonderes Anliegen war ihm die Einführung von Naturparks in Deutschland. 1956 verkündete er zusammen mit Bundespräsident Heuss den Beginn des Naturparkprogramms.

Rudolf Augstein (* 5. November 1923 in Hannover; † 7. November 2002 in Hamburg)
Journalist, Verleger und Publizist
Verleihung 1993
Rudolf Augstein gründete 1947 als 23-jähriger das Nachrichtenmagazin Der Spiegel in Hamburg. Damit begann Hamburgs Aufstieg zu einem der Medienzentren der Bundesrepublik.

Marion Gräfin Dönhoff (* 2. Dezember 1909 auf Schloss Friedrichstein (Ostpreußen); † 11. März 2002 auf Schloss Crottorf, Rheinland-Pfalz)
Journalistin und Redakteurin
Verleihung 1999
Gräfin Dönhoff stand während der Zeit des Nationalsozialismus mit dem Kreisauer Kreis in Kontakt. 1946 begann sie in Hamburg für Die Zeit zu schreiben. 1968 wurde sie Chefredakteurin und 1973 Mitherausgeberin der Wochenzeitung. Sie gilt als eine der herausragendsten Journalistinnen der Bundesrepublik.

Siegfried Lenz (* 17. März 1926 in Lyck, Ostpreußen; † 7. Oktober 2014 in Hamburg)
Schriftsteller
Verleihung 2001
Siegfried Lenz lebt seit 1951 als freier Schriftsteller in Hamburg. Er ist einer der bekanntesten deutschsprachigen Erzähler der Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur.

Uwe Seeler (* 5. November 1936 in Hamburg)
Fußballspieler
Verleihung am 26. November 2003
Uwe Seeler galt in seiner aktiven Zeit als einer der besten Mittelstürmer der Welt. Während der gesamten Zeit spielte er für den Hamburger SV und erreichte mit ihm zahlreiche Erfolge. Als Nationalspieler nahm an vier Weltmeisterschaften teil. Seit 1972 ist er Ehrenspielführer des DFB.

Helmut Greve (* 2. Juni 1922 in Hamburg) und
Hannelore Greve (* 11. November 1926 in Wesel)
Unternehmer und Stifter
Verleihung am 30. September 2005
Helmut und Hannelore Greve sind beide erfolgreiche Unternehmer in Hamburg. Zusammen leiten sie eine Stiftung für Wissenschaft und Kultur. Unter anderem schenkten sie der Universität Hamburg zwei Flügelbauten des Hauptgebäudes und übernahmen die Startfinanzierung der Akademie der Wissenschaften in Hamburg.

Prof. John Neumeier (* 24. Februar 1942 in Milwaukee, Wisconsin)
Ballett-Choreograph
Verleihung am 7. Juni 2007
John Neumeier ist einer der bedeutendsten Ballett-Choreographen weltweit. In seiner mehr als 30 Jahre währenden Tätigkeit für das Hamburg Ballett ist es ihm gelungen, die Compagnie zu einer der führenden in der Welt zu entwickeln.

Loki Schmidt (* 3. März 1919 in Hamburg, † 21. Oktober 2010 ebenda)
Naturschützerin und Ehefrau des Altbundeskanzlers Helmut Schmidt
Verleihung am 12. Februar 2009
1976 gründete Loki Schmidt die Stiftung zum Schutze gefährdeter Pflanzen. Diese wurde mit der Stiftung Naturschutz Hamburg zur "Stiftung Naturschutz Hamburg und Stiftung Loki Schmidt" fusioniert. Zu ihrem 80. Geburtstag erhielt sie für ihre Verdienste um den Pflanzen- und Naturschutz von der Universität Hamburg den Professorentitel.

Michael Otto (* 12. April 1943 in Kulm in Westpreußen)
Deutscher Unternehmer, Aufsichtsratsvorsitzender und ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Otto Group
Verleihung am 15. August 2013
Otto hat sich besonders in den Bereichen Kultur, Bildung, Umwelt und Soziales verdient gemacht. So förderte er unter anderem die Staatliche Jugendmusikschule, im Museumsbereich die Hamburger Kunsthalle sowie das Museum für Hamburgische Geschichte. Weitere Unterstützung bekam der Bau der Elbphilharmonie.
 


andere Persönlichkeiten:

Julius Campe Deutscher Verleger († 14. November 1867 in Hamburg)

Gustav Schwantes, der bedeutende Archäologe und Dozent für Vorgeschichte an der Universität Hamburg starb in Hamburg am 17. Nov. 1960

Udo Lindenberg wohnt im Hamburger Hotel Atlantic Kempinski

Georg Philipp Telemann, bedeutender deutscher Komponist des Barock wirkte hier

Jan Fedder Schauspieler unter anderem bekannt durch die Serien Großstadtrevier oder Neues aus Büttenwarder

Ernst Thälmann, Politiker in der Weimarer Republik, ermordet 1944 im KZ Buchenwald

Der letzte Dichter der Romantik Heinrich Heine

Jasmin Wagner, auch bekannt als Blümchen

Hans Albers (* 22. September 1891 in Hamburg; † 24. Juli 1960 in Kempfenhausen, Bayern, bestattet in Hamburg) war ein deutscher Schauspieler und Sänger.

Raimund Harmstorf (* 7. Oktober 1939 in Hamburg; † 3. Mai 1998 in Marktoberdorf) war ein deutscher Schauspieler.

Rolf Italiaander (* 20. Februar 1913 in Leipzig; † 3. September 1991 in Hamburg) Deutscher Schriftsteller, Gründer des Museums Rade in Reinbek

Friedrich Christoph Perthes (* 21. April 1772 in Rudolstadt; † 18. Mai 1843 in Gotha) war ein deutscher Buchhändler und Verleger und gründete die erste Sortimentsbuchhandlung in Hamburg

 

 

 

 

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