A-Z

Schiffe gucken auf Elbe und Trave

Schiffe gucken an der Travemündung ist eine spannende Sache. Entweder spaziert man auf die Mole, dichter heran geht es nicht, man kann sich auch in der Vorderreihe in Travemünde einen Platz in Cafe oder Eis-Cafe suchen, da verpasst man auch nichts.

Einen Super-Blick von oben hat man vom Aussichtsrestaurant des Hotels Maritim aus.
Schiffsankünfte und -abfahrten gibt es hier:
Ankünfte Abfahrten http://www.lhg.com/?id=192

Den Duft der großen weiten Welt spürt man am Skandinavienkai direkt hautnah. An Lübecks Brückenkopf legen nicht nur Frachter an und ab. Von hier geht es auch mit den Fähren nach Schweden, Finnland und Lettland. 
Lust auf einen Ausflug ins Land der Mitternachtssonne?
Von hier aus, einem der größten Fährhäfen Europas, geht es nach Skandinavien und ins Baltikum.  
Geschaffen wurde die Verbindung 1962 mit der Travemünde-Trelleborg-Linie (TT-Linie). Denn der zunehmende Güterverkehr mit Schweden verlangte eine schnelle Fährverbindung. Noch im selben Jahr folgte der Fährdienst nach Helsinki. Ein Jahrzehnt darauf wurde das Fährterminal mit einem Schienenanschluss ausgestattet. Heute ist sie die leistungsstärkste Verbindung nach Skandinavien und ins Baltikum.
 

Und Hamburg?

Wann welche Kreuzfahrer hier durchkommen erfährt man aktuell immer hier ... 
Oder man feiert die Hamburger Cruise Days hautnah mit.

Weltweit wohl einzigartig ist die Schiffsbegrüßungsanlage Wedel mit Buddelschiffmuseum, hier werden alle ein- und auslaufenden Schiffe mit einer Vermessung von über 1000 Grosstons mit ihrer Nationalhymne und in ihrer jeweiligen Landessprache begrüßt.
Sehr viel los für Kreuzfahrtbegeisterte ist immer Jahr am Hamburg Cruise Center HafenCity und am Hamburg Cruise Center Altona.
Die "Königin der Meere" Queen Mary steuert mehrmals Hamburg an und wird wie immer zahlreiche Schaulustige anlocken.

Welche Luxusliner, Kreuzfahrtschiffe und Großsegler im Hamburger Hafen festmachen, sehen Sie auf dieser Seite:
Hamburg.de betreibt ein Schiffsradar http://www.hamburg.de/schiffsradar/
Schöne Plätze zum Schiffe gucken sind sonst noch:

Die Landungsbrücken
Mit der U3 oder den S-Bahn-Linien S1 und S3 kommen Sie direkt zur Haltestelle Landungsbrücken. 
Von hier aus können Sie in die HADAG-Fähren einsteigen, Einzelheiten dazu auch auf unserer Tipp-Seite Hamburger Hafen.
Eine Ankunftstelle der HADAG-Fähren ist auch direkt unterhalb des markanten Bauwerks "Dockland". Der Aufstieg ist kostenfrei und von oben hat man hat man einen großartigen Blick über Elbe, Containerhafen und Köhlbrandbrücke.

Das Südufer der Elbe und die Musical-Theater im Hafen
Durch die Röhren des alten Elbtunnels hindurch erreichen Sie von den Landunsbrücken aus das Südufer der Elbe. Manchmal stehen hier sogar Imbisswagen.
Die Musical-Theater im Hafen präsentieren nicht nur erfolgreiche Musicals wie zur Zeit "König der Löwen". Zum Ufer hin bietet sich auch reichlich Platz um die Elbe zu genießen.

Der Hamburger Holzhafen ist die älteste erhaltene, künstliche Hafenanlage Hamburgs. Hier geht es etwas ruhiger zu als an den bisher beschriebenen Stellen.


 

 

 

 

Övelgönne im Hamburger Stadtteil Othmarschen, auch ein Anleger der HADAG-Fähren bietet neben den alten Museumsschiffen auch einen schönen Abschnitt mit Sandstrand. Zur Kaffeezeit kann man auch mit einem Lift auf das Dach des ehemaligen alten Kornspeichers. Dort wartet die Elbwarte sogar zu Essenszeiten oder mit Kaffee und Kuchen. Mittwochs sowie samstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr ist das Restaurant Elbwarte für die Öffentlichkeit geöffnet 
Höher sind nur noch der Hamburger Michel und der Turm der alten Nikolaikirche. Beide verfügen über Lift und Aussichtsplattform.
Park Fiction und Antoni Park sind zwei Namen, die man sich merken sollte von Parks oberhalb der Landungsbrücken.
Der Gorch-Fock-Park oder der Rüschpark sind auch noch zwei entsprechende Locations.
Gegenüber des Hamburg Cruise Centers ist der Australiakai mit dem Hafenmuseum. Der Blick zu den Kreuzfahrtschiffen hinüber lohnt sich
Hier verpasst man auch die Containerschiffe nicht:
Neben der Lotsenstation ist das Bubendeyufer, auch wieder ein Anleger der HADAG-Fähren.
Wer noch mehr von diesen dicken Pötten sehen will, er kennt sie wahrscheinlich schon. Die Fußgängerbrücke, die am Waltershofer Damm über die Schienen führt. Auf das Containerhafengelände direkt darf man nämlich sonst nur mit extra zugelassenen Bussen von JASPER-Reisen.
Letzter Tipp:
Der Altonaer Balkon: Von hier oben schaut man bis zur Köhlbrandbrücke und auf den großartigen Wiesen lässt es sich schön picknicken, ein Genuss für Ihre Kinder, die sonst bei dem ganzen Gedrängel nervig werden könnten.

Also jetzt, nichts wie los zum Schiffe gucken.

 

Kanufahren