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Warum nicht einmal eine Radtour machen?

Erschienen im travestreifzug Ausgabe Mai 2010:
Unser Ausgangspunkt ist in Lasbek-auf dem schönen Radwanderweg Bad Oldesloe-Trittau, an der Kreuzung Eichede-Horst. Hier ist auch die HVV-Haltestelle (Weg an der Horst/Lasbek-Gut) wie sie im Internet heißt

Wir fahren den Radwanderweg in Richtung Trittau und biegen nach etwa 2 km in Mollhagen an der Eichedeer Straße rechts ab. Auf dem Weg gibt es einige Plätze, die schön für ein Picknick geeignet sind. An der abknickenden Vorfahrt hinter der Bahnhofsgaststätte biegen wir links in die Poststraße ein und fahren links in den Sprenger Weg nach Sprenge, Ortsteil von Steinburg. Unterwegs, nach etwa 800 Metern, überqueren wir den Viehbach. In Sprenge kommen wir in die Lübecker Straße und biegen am Ende rechts in die Dorfstraße ein. (Links liegt Bauer Doose, der Puten und Spargel verkauft!) Die Dorfstraße geht in die Todendorfer Straße über. Dabei überqueren wir die B404 und haben eine sehr schöne Aussicht auf Wiesen und Felder. Kurz vor dem Ortsschild Todendorf biegen wir links in den Gölmweg ein. Linksseitig liegt das Gölmer Moor. Danach überqueren wir den Gölmbach und gelangen geradeaus an die Lütjenseer Straße. Wir fahren rechts herum bis an die Oetjendorfer Landstraße. Hier biegen wir rechts ein und überqueren nach ca. 600 Metern erneut den Gölmbach. Jetzt befinden wir uns in der Hauptstraße in Todendorf. Gleich in der Rechtskurve biegen wir links ab in die Straße Krummstück und folgen der Straße, bis wir an einen Waldweg kommen.

Süderbeste
Süderbeste bei Rohlfshagen

Jetzt radeln wir rechts herum und kommen durch die Ochsenkoppel, im Staatsforst Reinfeld. Wir umfahren den Schlagbaum im Wald, überqueren nach ein paar hundert Metern die Autobahn A1 und kommen nach einer schönen Fahrt durch den Wald an den Großhansdorfer Weg. Wir biegen rechts ab, Richtung Hammoor. Hinter dem einzelnen Bauernhof biegen wir links ab. Wir überqueren die Kreisstraße und biegen gleich hinter der Kreuzung links in einen Wirtschaftsweg. So kommen wir nach einer scharfen Rechtskurve auf den Lohweg nach Hammoor. Wenn wir die Landstraße überquert haben, fahren wir links in den Gerkenfelder weg. Wir verlassen den ort Hammoor und radeln in Richtung Tremsbüttel. Auf dem langgezogenen Gerkenfelder Weg überqueren wir erst die Grootbek und dann (vor Tremsbüttel) die Lüttbek. Dazwischen sehen wir ein paar Bauernhöfe und haben einen schönen Blick über eine Wiesenlandschaft. In Tremsbüttel befinden wir uns in der Straße Beektwiete. Wir fahren rechts in die Hauptstraße, vorbei an "Dittmanns Gasthof". Etwas weiter, auf der gleichen Seite, liegt das Feuerwehrgerätehaus. An der Ecke Lasbeker Straße sehen wir eine schöne, restaurierte reetgedeckte Fachwerkkate. Sie stammt ursprünglich aus der Zeit um 1800. Träger ist der Verein "Tremsbütteler Kate e.V." In ihr finden kulturelle Veranstaltungen der Gemeinde statt. Die Außenanlagen wurden im Rahmen der Dorferneuerung angelegt. Dabei wurde der Dorfteich von seinem ursprünglichen Platz, südlich der alten Schule, hierher verlegt.  Die Hauptstraße geht in die Schloßstraße über. Rechts sehen wir jetzt das imposante Herrenhaus Tremsbüttel.

Tremsbüttel
Schloss Tremsbüttel

Wir radeln von der Schloßstraße in den Sattenfelder Weg, unterqueren die B404 und kommen nach einer Rechtskurve in den Ortsteil Sattenfelde. Wir befinden uns in der Bahnhofstraße.

Restaurant Kupfermühle Rohlfshagen
Restaurant Kupfermühle Rohlfshagen

Wer jetzt eine Rast an einem idyllischen Flecken einlegen möchte, kann einen Abstecher links in den Kupfermühlerweg machen. Dort liegt der Kupfermühler Teich und das Restaurant Kupfermühle. Der Kupfermühler Teich wird gespeist von der Süderbeste. Hinter dem Ortsausgang Sattenfelde fahren wir auf der Landstraße durch den Heildahler Wald. Links liegt ein wanderparkplatz. Am Ende des Waldes überqueren wir die Süderbeste. Vor dem Ortsschild Rohlfshagen, Gemeinde Rümpel, biegen wir rechts in die Straße In de Eck ein. Wir fahren bis in den Wald Rohlfshagener Holzkoppel und gelangen wieder an den schnurgeraden Radwanderweg Bad Oldesloe-Trittau. Der Radwanderweg verläuft auf einer ehemaligen Bahntrasse. Diese 1887 eingeweihte Strecke war einmal der älteste Schienenweg durch den Kreis Stormarn. Wir fahren nach rechts, Richtung Trittau und unterqueren am Ende des waldes die A1. Unser Weg führt uns durch Barkhorst. Links sehen wir die Silos des Landhandelsunternehmens Stoltenberg. Unsere Tour endet hinter Lasbek-Dorf auf dem Radwanderweg wieder an der Kreuzung Eichede-Horst.

 

 

 

 


Einkehrmöglichkeiten:
Todendorf: "Friedenseiche", "Buddikate"
Rohlfshagen: "Schachts Gasthof", "Rohlfshagener Kupfermühle"
Die Tour ist auch auf der Webseite des Kreises Stormarn als Tour 13 beschrieben, es sollen ca. 32 km zusammenkommen.