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Der Hamburger Hafen, das "Tor zur Welt"

ist auf mannigfaltige Art zu erkunden.

Hat man wenig Zeit, weil man nur wenige Minuten zum Umsteigen im Hauptbahnhof hat, empfiehlt sich die kürzeste Stadtrundfahrt. Nämlich:
Nehmen Sie die U-Bahn (gelbe Linie U3) und fahren bis zum U-Bahnhof Schlump ab Haltestelle Rödingsmarkt. Geniessen Sie zur linken Seite einen Blick über den Hafen, links die Elbphilharmonie, die Musicaltheater, die Landungsbrücken mit der Rickmer Rickmers und dem Alten Elbtunnel, gegenüber der Werftbetrieb.
Dauer ca. 30 Minuten.
 

Hamburger Hafen

Mit etwas mehr Zeitaufwand verbunden ist eine kurze Fahrt  mit einer HADAG-Fähre auf der Elbe.

Ein Bild des historischen Hafens macht man sich am besten im Museumshafen Oevelgönne, den Betrieb auf der Elbe bestaunt man von der Panoramasicht des Altonaer Balkons aus, oder vom Viewpoint Baakenhafen oder bei Kaffee und Kuchen von der Elbwarte aus.

Feiern tut man den Hafen am Hafengeburtstag oder man geht Schiffe gucken.
Dieser Spaß gewinnt immer mehr an Beliebtheit.
Wann welche Kreuzfahrer hier durchkommen erfährt man aktuell immer hier ...
Hamburg.de betreibt ein Schiffsradar http://www.hamburg.de/schiffsradar/
Oder man feiert die Hamburger Cruise Days hautnah mit.

Weltweit wohl einzigartig ist die Schiffsbegrüßungsanlage Wedel mit Buddelschiffmuseum, hier werden alle ein- und auslaufenden Schiffe mit einer Vermessung von über 1000 Grosstons mit ihrer Nationalhymne und in ihrer jeweiligen Landessprache begrüßt.

Spaziergänge zum Beispiel am Grasbrookhafen sind möglich oder natürlich Hafenrundfahrten.

 

Hamburger Hafen

Der Hamburger Hafen ist jetzt über 800 Jahre alt. Die ersten Hafenanlagen wurden am Nikolaifleet errichtet, als 1188 die Neustadt gegründet wurde. Hamburg besitzt den größten Seehafen Deutschlands mit einer Fläche von insgesamt 87 km², 60 Hafenbecken und 310 Liegeplätzen für Seeschiffe.

Innerhalb des Hafengeländes liegt das Gebiet des ehemaligen Freihafens (rund 16 km²), in dem Waren gelagert, umgeschlagen und auch weiterverarbeitet werden. Gelagert wurde früher auch viel in der Speicherstadt.

Die St. Pauli Landungsbrücken, der "Bahnhof" für Elbfähren und -dampfer, wurden 1910 errichtet. Von hier starten auch die Hafenrundfahrten mit Barkassen, auf denen Sie das Hafengebiet und die Speicherstadt am besten erkunden können. Oder Sie fahren mit einem Auto über die Köhlbrandbrücke und verschaffen sich einen Blick von oben über den Hafen. Die 1974 eingeweihte stählerne Schrägseilbrücke ist 53 m hoch und fast 4 km lang. Sie verbindet den Hafen mit dem modernen Containerzentrum Waltershof.


Das Hamburg-Museum, das Speicherstadtmuseum, das Ballinstadt Auswanderermuseum, das historische Hafenmuseum und das Internationale Maritime Museum beschäftigen sich mit dieser einzigartigen Materie.
Ständig zu besichtigen sind an den Landungsbrücken die Cap San Diego und das dreimastige stählerne Frachtsegelschiff Rickmer Rickmers
Unser Tipp: Mindestens ein Fischbrötchen bei den Landungsbrücken geniessen


 

Hier sind noch mehr Plätze zum Schiffe gucken.

Musicalhauptstadt Hamburg